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	<title>porsche Archive - Sportwagen mieten &amp; vermieten - DRIVAR&reg; Sportwagenvermietung</title>
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	<description>Der Marktplatz zum Mieten von Sportwagen &#38; Luxusautos</description>
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		<title>Fahrspaß im Alpenraum: Die schönsten Touren mit dem Sportwagen – und der Nervenkitzel im digitalen Zeitalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paul Eggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 11:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einmal frühmorgens in den Bergen unterwegs war, weiß: Es gibt kaum etwas Schöneres, als die ersten Sonnenstrahlen auf dem Asphalt und das leise Brummen des Motors im Ohr. Der Tag beginnt, das Tal liegt noch ruhig, und mit dem Drehen des Zündschlüssels erwacht nicht nur das Auto, sondern auch die Vorfreude auf das, was... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[

Wer einmal frühmorgens in den Bergen unterwegs war, weiß: Es gibt kaum etwas Schöneres, als die ersten Sonnenstrahlen auf dem Asphalt und das leise Brummen des Motors im Ohr. Der Tag beginnt, das Tal liegt noch ruhig, und mit dem Drehen des Zündschlüssels erwacht nicht nur das Auto, sondern auch die Vorfreude auf das, was kommt. Genau dieses Zusammenspiel aus Technik, Natur und Freiheit macht jede Ausfahrt durch die Alpen zu etwas Besonderem – ein Gefühl, das bleibt.

 <div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://drivar.at/wp-content/uploads/2025/08/grafik.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-58807" src="https://drivar.at/wp-content/uploads/2025/08/grafik-1024x683.png" alt="Sportwagen Alpen" width="1024" height="683" /></a></figure>
</div> 
<h2 class="wp-block-heading">Adrenalin und Perfektion: Was besondere Momente ausmacht</h2>
 

Ob am Steuer eines Sportwagens oder bei digitalen Erlebnissen – beide Welten leben von der Faszination des perfekten Moments. Es ist dieses Kribbeln, wenn man eine enge Kurve exakt nimmt oder beim Spiel um den großen Gewinn hofft. In beiden Bereichen geht es um Konzentration, Intuition und das bewusste Erleben des Augenblicks. Die moderne Erlebniskultur sucht nach außergewöhnlichen Momenten – real auf der Straße, digital am Bildschirm. Wer heute nach Spannung sucht, findet sie nicht nur im Cockpit, sondern auch in der Welt der Online-Unterhaltung, etwa bei regulierten Anbietern wie <a href="https://7melons.ch/de/">7melons Schweiz</a>.
<h2>
Die Königsrouten der Alpen</h2>
 

Ob im Porsche 911 mit seinem charakteristischen Boxersound, im Audi R8 mit markantem V10 oder im Ferrari, der schon im Stand Gänsehaut verursacht – die Alpenstraßen sind wie geschaffen für sportliche Fahrerlebnisse. Eine der legendärsten Touren ist der Furka–Grimsel–Susten-Pass-Rundkurs. Hier verbinden sich das Berner Oberland und das Wallis über drei Pässe, die nicht nur fahrerisch fordern, sondern auch landschaftlich beeindrucken: Wasserfälle, die wie silberne Fäden über Felswände gleiten, und Ausblicke, bei denen man gerne innehält.
Jede Kurve fühlt sich besonders an, jeder Blick ins Tal ist ein Moment zum Durchatmen. Wer sich auf diese Straßen einlässt, spürt, wie sehr Fahrspaß und Naturerlebnis zusammengehören. Auch die Großglockner Hochalpenstraße in Österreich ist ein echtes Highlight: 48 Kilometer, 36 Kehren, und am Ende der Blick auf den höchsten Berg des Landes. Die Mautgebühr ist schnell vergessen, sobald die Straße sich in die Höhe windet und die Landschaft immer spektakulärer wird.
Für alle, die zwischendurch aufs Gas treten wollen, lohnt sich ein Abstecher nach Deutschland. Zwischen Lindau und München laden unbegrenzte Abschnitte der Autobahn dazu ein, die Kraft moderner Sportwagen auszukosten – natürlich mit Verantwortung und Rücksicht.
<h2>
Genuss und Entspannung: Wo die Seele baumelt</h2>
 

Eine perfekte Alpentour lebt nicht nur von der Fahrt, sondern auch von den Pausen. Das Chedi Andermatt bietet luxuriöse Entspannung mit Blick auf die Berggipfel – hier lässt sich nach einem Tag voller Kurven und Aussichten herrlich entspannen. Wer es rustikaler mag, findet in den bayerischen Alpen urige Hütten, wo deftige Brotzeit und ein kühles Bier den perfekten Kontrast zur High-Tech-Welt des Sportwagens bilden. In Südtirol locken Wellness-Oasen wie die Therme Meran, wo man zwischen Fahretappen neue Energie tanken kann.

 
<h2 class="wp-block-heading">Timing ist alles: Die perfekte Saison</h2>
 

Die beste Zeit für Sportwagen-Touren durch die Alpen liegt zwischen Mai und Oktober. Im Frühling sind viele Pässe bereits geöffnet, die Luft ist frisch, die Straßen oft noch angenehm leer. Im Hochsommer blühen die Wiesen, die Sicht ist klar – perfekt für Fotostopps und Pausen mit Aussicht. Doch der September hat seinen ganz eigenen Zauber: Weniger Verkehr, goldenes Licht und diese besondere Ruhe, die nur der Frühherbst bringt. Dann fühlt es sich manchmal an, als hätte man die Berge für sich allein. Wichtig: Einige Pässe sind im Winter gesperrt – aktuelle Infos gibt es beim <a href="https://www.astra.admin.ch/astra/de/home.html">Bundesamt für Strassen (ASTRA)</a>.

 
<h2 class="wp-block-heading">Wo Technik auf Natur trifft</h2>
 

Alpenstraßen fordern nicht nur den Fahrer, sondern auch das Fahrzeug. Moderne Sportwagen mit adaptivem Fahrwerk, Allradantrieb und Assistenzsystemen zeigen hier, was sie wirklich können. Sie passen sich flexibel an jede Straße an, fast so, als würden sie mitdenken. Viele Passstraßen stammen ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert und wurden behutsam für den modernen Verkehr angepasst – Ingenieurskunst trifft auf Tradition. Die Straßen selbst sind Teil des Erlebnisses. Jede Kehre, jede Steigung ist das Ergebnis jahrzehntelanger Planung und Hingabe.

 
<h2 class="wp-block-heading">Verantwortungsvoll unterwegs – auf der Straße und online</h2>
 

Manchmal sind es die kleinen Entscheidungen, die den Unterschied machen: ein kurzer Blick auf die Straße, ein bewusstes Zurücknehmen des Tempos vor der nächsten Kurve, ein freundliches Winken an den Gegenverkehr. Wer in den Alpen unterwegs ist, weiß, dass Fahrspaß und Rücksicht Hand in Hand gehen. Gerade auf den Passstraßen, wo jede Kurve eine neue Herausforderung birgt, zahlt sich ein wacher Kopf aus. Wer Lust hat, seine Fahrtechnik zu verfeinern, findet beim Touring Club Schweiz praxisnahe Trainings speziell für Sportwagen – hier geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern vor allem um Sicherheit und das gute Gefühl, sein Fahrzeug wirklich zu beherrschen.

 

Und auch abseits der Straße gilt: Ein bisschen Achtsamkeit schadet nie. Wer nach einem Tag voller Eindrücke noch Lust auf digitales Entertainment hat, sollte sich bewusst für seriöse Anbieter entscheiden und das eigene Spielverhalten im Blick behalten. Die Initiative <a href="http://safer-gambling.ch">safer-gambling.ch</a> bietet in der Schweiz hilfreiche Tipps und einen ehrlichen Selbsttest – für alle, die beim Spielen auf Nummer sicher gehen wollen.

 
<h2 class="wp-block-heading">Blick in die Zukunft</h2>
 

Die Zukunft des Fahrens in den Alpen wird elektrisch. Modelle wie der Porsche Taycan oder Tesla Model S zeigen, dass auch mit Akku reichlich Fahrfreude möglich ist. Schnellladestationen entlang beliebter Routen machen selbst Alpenüberquerungen problemlos. Der Wandel zur Elektromobilität geht Hand in Hand mit dem Wunsch vieler Fahrer, Natur und Technik in Einklang zu bringen – und das gelingt immer öfter, ohne auf das Erlebnis verzichten zu müssen.

 
<h2 class="wp-block-heading">Das Leben ist die schönste Fahrt</h2>
 

Eine Sportwagen-Tour durch die Alpen ist mehr als nur eine Strecke. Es ist ein Gefühl. Ein Tag, der sich wie ein Kurzurlaub anfühlt. Eine Erfahrung, die bleibt. Es geht nicht nur ums Fahren – es geht ums Erleben, Staunen, Genießen. Und wenn am Abend die Sonne langsam hinter den Gipfeln verschwindet, dann weiß man: Man war heute wirklich unterwegs. Im besten Sinne. Vielleicht ist es Zeit, die nächste Tour zu planen – und das Leben einfach rollen zu lassen.

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		<item>
		<title>Porsche 911 &#8211; Die Geschichte einer über 50-jährigen Legende</title>
		<link>https://drivar.ch/porsche-911-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 12:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[legende]]></category>
		<category><![CDATA[porsche]]></category>
		<category><![CDATA[porsche 911]]></category>
		<category><![CDATA[porsche turbo]]></category>
		<category><![CDATA[tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohl kein anderer Sportwagen verkörpert mehr den Kindheitstraum so vieler deutscher Männer zum (und zunehmend auch mehr Frauen) zum selber fahren: Der Porsche 911 mit seiner inzwischen über 50-jährigen Historie ist der deutsche Sportwagen schlechthin und das obwohl (oder gerade weil?) er sich und seinen Prinzipien dabei stets treu blieb. Ein Einblick hinter die Kulissen... </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl kein anderer Sportwagen verkörpert mehr den Kindheitstraum so vieler deutscher Männer zum (und zunehmend auch mehr Frauen) zum <a href="https://drivar.ch/porsche-mieten/"><strong>selber fahren</strong></a>: Der Porsche 911 mit seiner inzwischen über 50-jährigen Historie ist <em>der</em> deutsche Sportwagen schlechthin und das obwohl (oder gerade weil?) er sich und seinen Prinzipien dabei stets treu blieb. Ein Einblick hinter die Kulissen eines echten Mythos&#8230;</p>
<p><strong>Porsche 901 / 911 Urmodell</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Es waren die späten 1950er-Jahre,</em> Deutschland erlebte ein spektakuläres Wirtschaftswunder und Porsche baute seit inzwischen fast 10 Jahren seinen erfolgreichen <strong>Porsche 356</strong> (ein Heckmotor-Coupé bzw. Roadster, welches auf etlichen Serienteilen von VW beruhte und von einem 4-Zylinder-Boxermotor am Ende seines technischen Zenits angetrieben wurde) &#8211; Höchste Zeit als, einen Nachfolger an den Start zu bringen, der technisch wieder up-to-date war: Projekt &#8222;<strong>Porsche 901</strong>&#8220; war geboren und debütierte mit Glanz &amp; Gloria erstmals auf der Frankfurter IAA im Jahre <strong>1963</strong>.</p>
<p>Dummerweise jedoch hatte Peugeot sich Modellbezeichnungen mit drei Ziffern und einer Null in der Mitte markenrechtlich schützen lassen und wurde im Zuge der Messepräsentation darauf aufmerksam. Porsche zog seine Konsequenzen und der legendäre <strong>Porsche 911</strong> war geboren!</p>
<p>Für die damalige Zeit außergewöhnlich trumpfte der erste Neunelfer &#8211; trotz seiner betont optische Ähnlichkeit zu den Vorgängerbaureihen &#8211; mit vielen technischen Rafinessen auf, u.a.:</p>
<ul>
<li><strong>Selbsttragende Karosserie</strong></li>
<li><strong>Vordere Dämpferbeine mit Dreiecksquerlenkern</strong></li>
<li><strong>Schräglenkerhinterachse</strong></li>
<li><strong>6-Zylinder-Boxermotor mit oben liegenden Nockenwellen</strong></li>
<li><strong>Trockensumpfschmierung</strong></li>
</ul>
<p>Das <strong>Urmodell des Porsche 911</strong> wurde für nahezu zehn Jahre produziert und mit Motorvarianten von 130 PS bis 210 PS offeriert. Letztgenannte Leistung war dabei dem <strong>Carrera RS 2.7</strong> vorbehalten, einem auf lediglich 975 KG gewichtsoptimierten Homologationsmodell für <strong>Motorsporteinsätze</strong>.</p>
<p><a href="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-901.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-7603 size-large" src="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-901-1024x682.jpg" alt="" width="960" height="639" srcset="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-901-1024x682.jpg 1024w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-901-600x400.jpg 600w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-901-300x200.jpg 300w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-901-768x512.jpg 768w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-901.jpg 1200w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Porsche 911 G-Modell</strong></p>
<p>Auch wenn der Erfolg der ersten Elfer-Baureihe herausragend war, ließ sich auch hier der technische Fortschritt nicht aufhalten und so erfolgte nach 10 Jahren Bauzeit im Jahr 1973 eine gründlicher Überholung: Das <strong>G-Modell</strong> war geboren.</p>
<p>Trotz des behutsamen optische Facelifts brachte Porsche seine inzwischen wichtigste Baureihe technisch wieder auf ein konkurrenzfähiges Level. Maßgebliche Änderungen waren dabei u.a.:</p>
<ul>
<li><strong>Hubraumvergrößerung auf 2,7 Liter, später 3,0 Liter (150 PS bis 210 PS Nennleistung der Modelle 911, 911S, Carrera)</strong></li>
<li><strong>Neues Stoßstangendesign mit verbessertem Aufprallschutz</strong></li>
<li><strong>Feuerverzinkte Karosserie</strong></li>
<li><strong>Halbautomatische 3-Gang-Sportomatic (bis 1980)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Besonders bemerkenswert dabei</strong>: Nach dem Willen der damaligen Porsche-Führung sollte die Baureihe des 911 Anfang der 80er-Jahre auslaufen und sein Platz von der Frontmotor-Baureihe <strong>928</strong> übernommen werden. Glücklicherweise erübrigten sich diese Pläne mit dem Wechsel der Unternehmensführung Ende 1980.</p>
<p>Parallel zum normalen G-Modell bot Porsche ab 1974 als zweiter deutscher Hersteller einen Sportwagen mit Turboantrieb an: Der <strong>Porsche 911 Turbo</strong>  &#8211; <strong>Baureihe 930</strong> &#8211; basierte auf den erfolgreichen Rennwagen <strong>Porsche 917</strong> und kratzte aus dem bekannten &#8222;Mezger-Block&#8220; volle 260 PS Nennleistung, später mit Hilfe einer Hubraumvergrößerung und eines Ladeluftkühlers sogar 300 PS. Mit seinen äußerst breiten Kotflügeln und dem riesigen Heckspoiler war der <strong>Porsche</strong> Turbo auch äußerlich sofort als Speerspitze des Zuffenhausener Unternehmens erkennbar.</p>
<p><div id="attachment_7605" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-g-modell.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7605" class="wp-image-7605 size-full" src="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-g-modell.jpg" alt="Porsche G-Modell" width="500" height="375" srcset="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-g-modell.jpg 500w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-g-modell-300x225.jpg 300w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-g-modell-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-7605" class="wp-caption-text">Porsche 911 G-Modell</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><b>Porsche 964 </b></p>
<p>Wie bereits im Abschnitt zum G-Modell erwähnt, sollten die futuristischen Frontmotor-Baureihen &#8211; allen voran der <strong>928 und 944</strong> &#8211; Porsche in die Sportwagenzukunft führen. Leider sprachen die Verkaufszahlen Ende 1980er-Jahre eine gänzlich andere Sprache und die Lösung wartete &#8211; in Form der <strong>Baureihe 964</strong> &#8211; mit dem <em>neuen</em> <strong>Porsche 911</strong> auf seinen Einsatz!</p>
<p>Einmal mehr schaffte es Porsche beim 964 trotz des unverkennbaren Ur-Designs eine Technik state-of-the-art anzubieten, was dieses Mal nicht mit einem Facelift sondern vielmehr einer kompletten Neuntwicklung gelang. Technische Leckerbissen waren dabei u.a.:</p>
<ul>
<li><strong>ABS, Servolenkung und (ab 1991) Airbags serienmäßig</strong></li>
<li><strong>Schraubenfederung</strong></li>
<li><strong>Hubraumerweiterung auf 3,6 Liter</strong></li>
<li><strong>Allradantrieb (optional)</strong></li>
</ul>
<p>Auch das Topmodell <strong>911 Turbo</strong> wurde fortgeführt und leistete in seiner letzten Ausbaustufe satte 360 PS aus dem luftgekühlten 3,6-Liter-<strong>Boxermotor</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_7606" style="width: 760px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-964.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7606" class="wp-image-7606 size-post-thumbnail-size" src="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-964-750x330.jpg" alt="Porsche 964 Baureihe" width="750" height="330" /></a><p id="caption-attachment-7606" class="wp-caption-text">Porsche 911 / 964</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Porsche 993</strong></p>
<p><strong> </strong>Gemäß dem technischen Fortschritt führte Porsche beim 964 schon nach 5 Jahren am Markt die erste Überarbeitung durch &#8211; Das Ergebnis war der letzte luftgekühlte Porsche 911, auch bekannt unter dem Namen <strong>Porsche 993</strong>.</p>
<p>Trotz der abermals traditionellen Designlinie sieht man dem 993 seinen Fortschritt auf den ersten Blick an und auch unter der Haube tat sich Einiges. Hervorzuhebene Neuerungen waren u.a.</p>
<ul>
<li><strong>Neue Polyellipsoid-Scheinwerfer</strong></li>
<li><strong>3,6-Liter-Boxermotor mit Hydrostößeln</strong></li>
<li><strong>Vollintegriertes Stoßstangendesign</strong></li>
<li><strong>Tiptronic S Getriebe mit Wippschaltern am Lenkrad (ab 1995)</strong></li>
</ul>
<p>Stärker als je zuvor war die Nachfrage der Porsche-Klientel nach leistungsstarken Sonderfahrzeugen. Schon der <strong>Porsche 993 Turbo</strong> trumpfte mit &#8211; zur damaligen Zeit &#8211; äußerst brachialen 450 PS (in Kombination mit der Werksleistungssteigerung II) auf. Zusätzlich offerierte man deshalb mit dem <strong>Carrera RS</strong> einen rennstreckenerprobten Leichtbau-Porsche und (erstmals!) mit dem <strong>Porsche 911 GT2</strong> eine von riesigen Spoilern gesäumte Boden-Boden-Rakete mit bis zu 485 PS.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_7607" style="width: 970px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-993.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7607" class="wp-image-7607 size-large" src="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-993-1024x536.jpg" alt="" width="960" height="503" srcset="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-993-1024x536.jpg 1024w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-993-600x314.jpg 600w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-993-300x157.jpg 300w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-993-768x402.jpg 768w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/porsche-993.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><p id="caption-attachment-7607" class="wp-caption-text">Porsche 911 Baureihe 993</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Porsche 996</strong></p>
<p>Im Jahre 1997 war Porsche wohl als letzter Hersteller dem Konzept der luftgekühlten Motoren treu, welche dann mit dem Erscheinen des <strong>Porsche 996</strong> endgültig ein Ende fanden. Und auch wenn Fans der Marke dieser &#8211; insbesondere im Sound -unvergleichbar schönen Boxermotoren es scharf kritisierten, konnte die komplett neu entwickelte Baureihe 996 doch mit etlichen technischen Neuerungen begeistern:</p>
<ul>
<li><strong>Wassergekühlter Boxermotor mit (vorerst) auf 3,4 Liter reduziertem Hubraum, 4 Ventilen und DOHC-Steuerung</strong></li>
<li><strong>Aerodynamisch optimiertes Äußeres mit den kritisierten &#8222;Spiegeleier-Scheinwerfern&#8220;, cw-Wert 0,30</strong></li>
<li><strong> ESP (PSM) erstmals optional erhältlich</strong></li>
<li><strong>Porsche Communiation Management mit Optionen wie Navigation, Telefon und Bordcomputer</strong></li>
</ul>
<p>Trotz aller Kritik am Design, dem verlorenen Sound und dem fehlenden Sportwagencharakter der Vorgängermodelle bewies Porsche Fingerspitzengefühl für die Bedürfnisse seiner Kunden und setzte mehr Modelle ab als je zuvor.</p>
<p>Erstmal debütierte nun ein Name, der in den kommenden Jahren noch für Furore sorgen würde: Mit der Umbenennung des Carrera RS in <strong>Porsche 911 GT3</strong> debütierte eine reinrassige, vom Motorsport abgeleitete Serie, die die Lücke zwischen <strong>Carrera</strong> und GT2 perfekt zu schließen vermochte.</p>
<p><div id="attachment_7610" style="width: 970px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-996.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7610" class="size-large wp-image-7610" src="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-996-1024x680.jpg" alt="Porsche 996" width="960" height="638" srcset="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-996-1024x680.jpg 1024w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-996-600x399.jpg 600w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-996-300x199.jpg 300w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-996-768x510.jpg 768w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2017/10/Porsche-996.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><p id="caption-attachment-7610" class="wp-caption-text">Porsche 911 Baureihe 996</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Porsche 997</strong></p>
<p>Gemäß der Tradition von Porsche ist der <strong>Porsche 997</strong> &#8211; wenngleich optisch mit seinen klassischen Rundscheinwerfern und der schwungvollen Hüfte wieder deutlich an den Ursprungsversionen orientiert &#8211; keine komplette Neuentwicklung sondern eher eine behutsame Weiterentwicklung.</p>
<p>Auf technischer Seite führte das u.a. zu folgenden Verbesserungen (viele davon optional gegen Aufpreis):</p>
<ul>
<li><strong>Komplett neues Interieurdesign</strong></li>
<li><strong>Aktives Fahrwerk PASM</strong></li>
<li><strong>Keramikbremse</strong></li>
<li><strong>Sportabgasanlage (Klappenauspuff)</strong></li>
<li><strong>Seit Facelift Hubraumerweiterung auf bis zu 3,8 Liter und Benzindirekteinspritzung</strong></li>
<li><strong>Seit Facelift Doppelkupplungsgetriebe PDK </strong></li>
</ul>
<p>Nochmals ausgebaut wurden die Sondern- und Kleinserien im Rahmen der Baureihe 997, u.a. gab es vom 997 die folgenden Versionen (die RS-Modelle bezeichnen dabei auf kompromisslose Rennstreckenperformance optimierte Varianten):</p>
<ul>
<li><strong>911 Carrera / Carrera S</strong></li>
<li><strong>911 GTS</strong></li>
<li><strong>911 Targa (Variante mit Targadach)</strong></li>
<li><strong>911 Turbo</strong></li>
<li><strong>911 GT3 / GT3RS</strong></li>
<li><strong>911 GT2 / GT2RS</strong></li>
</ul>
<p>Unter diesen wiederum wurden etliche Sonder-und Kleinserien (wie z.B. <strong>Back Edition, Speedster oder Sport Classic</strong>) aufgelegt, die sowohl zu einer unerreichten Angebotspalette als auch neuen Abverkaufsrekorden führten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Porsche 991</strong></p>
<p>Der Porsche <strong>911 / 991</strong> spiegelt die jüngste Entwicklung der Zuffenhausener Traditionsschmiede wieder und löste im Jahr 2011 den 997 ab, stellte zudem wieder eine komplette Neuentwicklung dar.</p>
<p>In der noch immer klassisch geformten Silhouette fanden sich &#8211; wieder einmal &#8211; etliche zeitgemäße Neuerungen, die den 991 auch heute noch (trotz seines klassischen Heckmotor-Konzeptes) mehr als konkurrenzfähig erscheinen lassen:</p>
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<li><strong>Das weltweit erste 7-Gang-Handschaltgetriebe in einem Serienfahrzeug</strong></li>
<li><strong>Hubraumverkleinerung auf 3,4 Liter mit Benzindirekteinspritzung (DFI) und Leistungssteigerung auf 350 PS (Carrera)</strong></li>
<li><strong>Optionale LED-Scheinwerfer</strong></li>
<li><strong>Optionale dynamische Motorlagerung</strong></li>
<li><strong>Optionale Wandstabilisierung PDCC</strong></li>
</ul>
<p><strong>Eine bemerkenswerte Neuerung</strong> &#8211; die wie schon bei der Umstellung auf die Wasserkühlung zu zahlreichen Protesten der konservativen Fangemeinde führte &#8211; war seit dem Facelift im Jahre 2015 die Umstellung auf Motoren mit Turbotechnik auch bei den kleineren Modellreihe in Verbindung mit einer erneuten Hubraumverkleinerung (ausgenommen GT3/RS).</p>
<p>Trotz aller Proteste und dem erneut veränderten Klangbild erfreut sich der Porsche 911 der <strong>Version 991.2</strong> ungebrochener Beliebtheit, was die Abverkaufszahlen eindeutig untermauern.</p>
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<p><strong>Quo vadis, Porsche 911&#8230;?</strong></p>
<p>Den Blick in die Zukunft des Porsche 911 können auch wir nur spekulativ halten. Wo wir uns jedoch ziemlich sicher sind: Auch wenn es mit den Baureihen <strong>Panamera, Cayenne und Macan</strong> inzwischen volumenstärkere Modelle gibt, ist der Neunelfer als Brandshaper der Marke Porsche nicht mehr wegzudenken und wird auch in Zukunft die technische Entwicklung anheben und stets neue fahrdynamische Limits ausloten.</p>
<p>Künftige Entwicklungen wie die Elektrisierung aller Fahrzeuge oder auch der aktuelle Dauerbrenner in der Politik, das autonome Fahren, werden ihn mit Sicherheit beeinflussen. Was sie aber ganz sicher nicht tun werden: Seinen Charakter nachhaltig verfälschen. <strong>Denn ein 911 wird immer ein echter 911 bleiben!</strong></p>
<p>P.S.: Wer nach dem Studieren dieser kleinen Abhandlung zur erfolgreichsten Baureihe aus Zuffenhausen Lust bekommen hat, sich seinen persönliche Traumporsche auszusuchen und die Legende 911 nicht nur theoretisch zu erleben, dem bieten wir in nahezu ganz Deutschland die Möglichkeit zum <strong><a href="https://drivar.ch/porsche-mieten/">Porsche 911 mieten</a></strong> an.</p>
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