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	<title>fahrbericht Archive - Sportwagen mieten &amp; vermieten - DRIVAR&reg; Sportwagenvermietung</title>
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	<description>Der Marktplatz zum Mieten von Sportwagen &#38; Luxusautos</description>
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		<title>Fahrbericht: BMW M4 Competition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 13:49:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bmw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>M. Der heilige Gral aller BMW-Jünger. Erst, wenn die Premiumfahrzeuge den Münchner Autobauers dieses Kürzel tragen, sollte man von einem echten Sportwagen sprechen. Und damit meine ich weniger die zwar ganz schmuck aussehende Ausstattungslinie, sondern das echte M! So wie es beispielsweise der M4 trägt. Die Zutaten sind dabei fast immer die gleichen: Man nehme... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M</strong>. Der heilige Gral aller BMW-Jünger. Erst, wenn die Premiumfahrzeuge den Münchner Autobauers dieses Kürzel tragen, sollte man von einem <strong>echten Sportwagen</strong> sprechen. Und damit meine ich weniger die zwar ganz schmuck aussehende Ausstattungslinie, sondern das echte M! So wie es beispielsweise der <strong>M4</strong> trägt. Die Zutaten sind dabei fast immer die gleichen: Man nehme eine Basiskarosse der AG, verpflanze darin ein eigentlich völlig übermotorisiertes Triebwerk und würze das Ganze mit ein paar scharf geschnitzten Schürzen und Schwellern. Fertig ist eine höchst appetitliche Kreation überaus fahrdynamischen Ausmaßes!</p>
<p>Auch beim <strong>BMW M4</strong> kochten die Garchinger Experten nur mit Wasser, mit ziemlich heißem Wasser aber! Und da wir bei <strong>DRIVAR</strong> uns ganz gerne die Finger verbrennen, haben wir gleich den &#8222;Ober-M4&#8220; zum Test herangezogen: Er hört auf den wettbewerbsorientierten Namen &#8222;<strong>Competition</strong>&#8220; und gibt sich im Vergleich zum Standardmodell ausschließlich mit Zutaten der 3-Sterne-Kategorie zufrieden: Filigrane <strong>20&#8243;-Schmiedefelgen</strong> (leider zur Zeit unseres Ausflugs witterungsbedingt eingelagert), golden hervorlugende <strong>Keramikbremssättel</strong> im Oversize-Dress, <strong>Echtcarbonelemente</strong> und viele weitere, wunderschöne Details, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen!</p>
<p>Das haben wir dann auch erst einmal für ein paar Stunden getan&#8230; Dieser <strong>BMW</strong> ist so wunderbar schön anzuschauen (erst recht, wenn die Sonne den sakhirorangen Lack schimmern lässt), dass wir fast das Fahren vergessen haben.</p>
<p>Hatte ich euch eigentlich vom Cohibabraunen Leder im Innenraum erzählt&#8230;? Ja ist ja OK, wir kommen ja schon dynamischen Teil des Fahrberichts!</p>
<p>Bei dem wären wir nämlich anfangs fast eingeschlafen&#8230; WAS!? Ja, richtig gelesen. Dieser <strong>M4</strong> fühlt sich vom Start weg nämlich erstmal ziemlich &#8222;normal&#8220; an. Kein lautes Geschrei beim Anlassen, von der Sitzposition und der Geschmeidigkeit, mit der das <strong>DKG</strong> im Normalmodus die Gänge sortiert könnte man sich mit verbundenen Augen auch fast in einem 7er-BMW vermuten. (Rein von der Ausstattung, die man mittlerweile in die ehemals &#8222;kleinste&#8220; BMW-Baureihe packen kann, sowieso..).</p>
<p>Bevor Ihr jetzt aber vor lauter Langeweile zurück auf eure Facebook-Timeline klickt, möchte ich euch lieber schnell erzählen, wie aus dem weichgespülten Sportcoupé ein finsterer <strong>Porschejäger</strong> wird!</p>
<p>Es sind ein paar unscheinbare Knöpfe auf der Mittelkonsole die Euch davon trennen, vom biederen Pantoffelhelden zum lederjackentragenden Bad Boy zu mutieren! Knöpfe, nach deren Betätigung dieses Auto alles ist, aber nicht mehr leise und unauffällig! Ist beim normalen M4 eine vernünftige Zubehörauspuffanlage schon fast Pflicht, könnt ihr euch als Eigner eines &#8222;Competition&#8220; von dem Geld lieber ein paar Sätze Reifen kaufen&#8230; Denn obwohl der Biturbo-Reihensechser jetzt nicht zwingend für die volle Punktzahl im Soundcontest der Sportwagen bekannt ist, liefert er in Verbindung mit der Competition-Klappenauspuffanlage wohl eines der schönsten Argumente überhaupt, endlich mal einen <strong>BMW M4 zu fahren</strong>. Gerade die Zwischengeräusche (peitschendes Knallen beim Gangwechsel, feinstes Poppen beim Abtouren) haben uns gefühlt zwanzig Mal durch die bekannte &#8222;Soundröhre&#8220; an der Rappbodetalsperre im Harz brettern lassen, natürlich stets StVO-konform&#8230;;-)<br />
Dass der <strong>M4</strong> geradeaus eine druckvolle Erscheinung ist, ist wahrlich kein Geheimnis. Dabei sind die knapp 20 Extra-Pferdchen im Vergleich zum Basis-M4 eher Makulatur, als dass sie wirklich spürbar wären. Doch auf den welligen Landstraßen im Harzer Umland reichen uns auch diese vorhandenen 550 NM absolut aus, um die Grenzen des Fahrwerks auszuloten. Und die sind auf echtem Weltklasse-Niveau! Porschejäger bezog sich hier nämlich weniger auf die Längsdynamik (hier fährt mittlerweile fast jeder chipgetunte Golf GTI in Reichweite eines 911), sondern vor allem auf die <strong>grandiose Querdynamik</strong> bezog: Messerscharfe Lenkung mit absolut authentischem Feedback, ein zu jeder Straße ideal zu konfigurierendes Fahrwerk und die (von BMW gewohnte) perfekte Gewichtsbalance sorgen dafür, dass man den <strong>M4</strong> zwar auch mal gerne über die Autobahn jagt oder ein paar Chicas am Eiscafé beeindrucken möchte, mit ihm aber auf einsamen Landstraßen an verschlafenen Sonntagen eindeutig den größten Spaß überhaupt hat. Eine Rennstrecke lag leider nicht auf unserer Route, aber so haben wir wenigstens einen Grund, dem Eigentümer sein Schätzchen in naher Zukunft nochmal für einen Rennstreckentest auf Herz und Nieren zu entführen&#8230;</p>
<p>So, Freunde! Und wenn ihr jetzt von diesem kleinen Exkurs der BMW-Familie ein wenig angeturnt seid, macht ihr euch bitte mit unserem <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vMqMo910Nd0">youtube-Video</a> zum BMW M4</strong> noch so richtig horny (auf das Auto natürlich!) und stellt natürlich zeitnah eine Anfrage zum <strong>BMW M4 mieten auf DRIVAR</strong>, stimmt´s!? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Bis bald &amp; sonnige Grüße aus dem Harz,</p>
<p>Euer Phillipp</p>
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		<title>Fahrbericht: Audi R8 V10plus</title>
		<link>https://drivar.ch/fahrbericht-audi-r8-v10-plus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 12:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Fahrzeuge, die glaubt man zu kennen, bevor man auch nur einsteigt. Der Audi R8 ist solch eins. (Zumindest dachte ich das). Von Audi erstmals als &#8222;Concept Le Mans Quattro&#8220; im Jahre 2003 der Öffentlichkeit präsentiert und ab dem Jahr 2007 regulär im Verkauf. Man wollte die beachtlichen Erfolge im Langstreckensport auf die Straße... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Fahrzeuge, die glaubt man zu kennen, bevor man auch nur einsteigt. Der Audi R8 ist solch eins. (Zumindest dachte ich das). Von Audi erstmals als &#8222;Concept Le Mans Quattro&#8220; im Jahre 2003 der Öffentlichkeit präsentiert und ab dem Jahr 2007 regulär im Verkauf. Man wollte die beachtlichen Erfolge im Langstreckensport auf die Straße projizieren und zugleich endlich mal wieder einen richtigen &#8222;Brandshaper&#8220; im Portfolio haben &#8211; Denn seien wir doch mal ehrlich: Ein paar größere Alufelgen, die kleiner Leistungskur unter der Motorhaube und das schmucke S-Line-Kit machen zwar optisch jeden A4 ein bisschen attraktiver, doch ein echter Sportwagen ist nunmal die einzige Möglichkeit, auch fahrdynamisch echtes Motorsportfeeling zu erleben!</p>
<p>Das gelang bereits dem Einstiegsmodell der Baureihe 42 ganz gut, der mit seinem 4.2 FSI V8-Mittelmotor ordentliche Fahrleistungen ablieferte und mit seiner &#8211; leider inzwischen etwas antiquiert wirkenden &#8211; R-tronic-Schaltung auch das gewisse Le-Mans-Gefühl mitbrachte. Ist man dieses Modell nun etliche Male gefahren oder hat es, wie mir glücklicherweise zuteil wurde, auch auf der Rennstrecke auf Herz und Nieren geprüft, stellt sich natürlich auch bei einem R8 ein gewisser Gewöhnungseffekt ein&#8230; Warum sollte also der um exakt 1 Liter vergrößerte Hubraum nun für neuerliche Begeisterungsstürme sorgen!?</p>
<p>Beginnen wir einmal bei der Optik: Das Design des Audi R8 kann zweifelsfrei als völlig zeitlos bezeichnet werden, seine sexy Kurven über den Radläufen, gepaart mit den grimmigen und tief über dem Asphalt kauernden Scheinwerfern sind auch 10 Jahre nach Markteinführung ein absoluter optischer Leckerbissen! Mit dem Facelift zum Modelljahr 2012 änderte Audi dieses Design dann auch nur sehr behutsam, was angesichts der noch immer taufrischen Optik auch nicht weiter verwundert. Paart man nun ein paar feine Details wie die Echtcarbon-Sideblades, schwarz lackierte und filigran wirkende 19&#8243;-Schmiedefelgen und die Keramikbremsanlage mit Scheiben im XXL-Pizzaformat dazu, ist das Ergebnis zwar nicht revolutionär, aber doch schon sehr nah am optischen Ideal!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch nun genug der trockenen Beschreibung, ihr wollt schließlich wissen, wie sich das Schmuckstück fährt! Beim Einsteigen soweit noch nichts Neues: Ein stark fahrerorientiertes Cockpit mit anständiger Materialanmutung und sauber geordneten Bedienelementen sind bekannte Details &#8211; Genauso wie der nach wie vor manuell ins Zündschloss zu steckende Schlüssen, ein Detail, was nicht ganz dem futuristischen Image des R8 entspricht..</p>
<p>Beim Anlassen dann die erste Begeisterung: Endlich darf sich die ab Werk verbaute Klappenauspuffanlage auch als solche bezeichnen! Entfuhr den früheren Versionen eher ein laues Lüftchen, wisst ihr als Pilot hier sofort: Der V10 hinter eurem Rücken ist kein Spielzeug, aber er will spielen!</p>
<p>Die wirkliche Revolution bemerkt ihr dann beim Anfahren: Vorbei die Zeiten, als eure Schwiegermutter schon beim langsamen Ampelstart die Dauerwelle an die Kopfstütze krachte! Das Stronic-Doppelkupplungsgetriebe fährt &#8211; egal bei welchem Tempo &#8211; butterweich an und Kuppelt kaum merklich ein. (Wenn ihr denn unbedingt langsam fahren wollt natürlich). Noch eindrucksvoller: Die Launch Control. Sauber pegelt sich die Drehzahlmessernadel ein, bevor sie nach dem Lösen der Keramikanker ins Nirvana schießt &#8211; und euer Blut druck gleich mit! Denn 550 PS aus einem V10-Saugmotor in Verbindung mit 7-Gang-Stronic sorgen für mächtig Vortrieb! Absolut kein Vergleich zum &#8222;alten&#8220; V8, bei dem ihr nach diesem Erlebnis eher einer 3-Liter-Turbodiesel unter der Glashaube vermutet&#8230;</p>
<p>Sodann wird es Zeit, die Qualitäten nicht nur längsdynamisch auszuloten, sondern zu schauen, ob der R8 seinen Ahnen aus Le Mans auch in anderen Disziplinen nahe kommt. In einer tut er das auf jeden Fall: Dem Auffälligkeitsfaktor. So wie euch selbst bei langsamem Flanieren durch die Straßen neugierige Blicke durchlöchern, Smartphones für spontane Fotoshootings gezückt werden und rüstige Rentner mit dem Gehstock drohen, könnte man fast denken, gerade auf die Zielgerade mit der schwarz-weiß-karierten Flagge zuzurollen&#8230;</p>
<p><a href="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2015/11/image_00010-e1485363755413.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-6317 alignright" src="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2015/11/image_00010-e1485363755413-1024x444.jpg" alt="" width="960" height="416" srcset="https://drivar.ch/wp-content/uploads/2015/11/image_00010-e1485363755413-1024x444.jpg 1024w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2015/11/image_00010-e1485363755413-600x260.jpg 600w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2015/11/image_00010-e1485363755413-300x130.jpg 300w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2015/11/image_00010-e1485363755413-768x333.jpg 768w, https://drivar.ch/wp-content/uploads/2015/11/image_00010-e1485363755413.jpg 1200w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>Wer es etwas unauffälliger mag: Schnell in Richtung unbegrenzter Autobahn! Hier kann man sowohl dem wild brüllenden V10 endlich mal so richtig die Sporen geben als auch den querdynamischen Fähigkeiten des R8 adäquat auf den Zahn fühlen. Und die sind beachtlich!</p>
<p>Ich bin selten einen Supersportwagen gefahren, der auch bei Tempi weit jenseits menschlicher Vernunft so gutmütig und mühelos kontrollierbar bleibt. Das liegt natürlich einerseits am wunderbar heckbetonten Quattro-Antrieb, aber auch am Fahrwerk selbst &#8211; Egal welche Einstellung ihr hier vorwählt, ihr habt immer das Gefühl, dass das Auto auch problemlos mit doppelt so viel Leistung zurechtkäme.</p>
<p>Dabei bietet das gesamte Konzept noch eine erstaunliche Menge an Restkomfort und würde den R8 &#8211; wenn da nicht dieses mickrige, zweite Handschuhfach (Audi nennt es Kofferraum) wäre &#8211; auch problemlos als echten Gran Turismo prädestinieren.</p>
<p>Fest steht: Egal ob beim &#8222;Blicke fangen&#8220; in der Stadt, beim Kurvenräubern auf einsamen Landstraßen, beim Ausloten der Höchstgeschwindigkeit auf unbegrenzten Autobahnen oder natürlich auch auf der echten Rennstrecke &#8211; Es gibt eigentlich keinen Einsatzzweck, bei dem der R8 V10 plus keine gute Figur abgibt.</p>
<p>Und falls euch jetzt das Wasser im Munde zusammenläuft und ihr krampfhaft überlegt, wie ihr diese innere Unruhe wieder abstellen sollt: Bei uns könnt ihr natürlich exakt diesen <strong>Audi R8 mieten</strong> und validieren, warum ich so begeistert von diesem echten Sportwagen bin.</p>
<p>Euer Phillipp von DRIVAR®</p>
<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'></div><p>Der Beitrag <a href="https://drivar.ch/fahrbericht-audi-r8-v10-plus/">Fahrbericht: Audi R8 V10plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://drivar.ch">Sportwagen mieten &amp; vermieten - DRIVAR&reg; Sportwagenvermietung</a>.</p>
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